szmtag Bombenentschärfung in Gelsenkirchen-Bismarck: Radio Emscher Lippe
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Bombenentschärfung in Gelsenkirchen-Bismarck

Uwe Pawlowski hatte keine Schwierigkeiten mit der Zehnzentner-Bombe, die er am Dienstag in Gelsenkirchen-Bismarck entschärfen musste. Die Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg ist zwar ein seltenes Modell, der Zünder war jedoch noch sehr gut erhalten. Probleme bereitete nur die Lage der Bombe. Sie war so tief in der Erde, dass über 19 Brunnen das Wasser abgepumpt werden musste, damit der Entschärfer überhaupt arbeiten konnte.

Wegen der Bombenentschärfung mussten rund 3.500 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Die A42 war zwischen den Auffahrten Bismarck und Schalke kurzzeitig komplett gesperrt, auf dem Güterbahnhof ging nichts mehr. Und die Gesamtschule in Bismarck wurde zur Sicherheit evakuiert.

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